Norderstedt gestaltet seine Kulturzukunft
Bis 2026 entsteht ein neuer Kulturentwicklungsplan – Workshop am 5. März lädt Bürger zur Mitwirkung ein

In Norderstedt nimmt die Entwicklung des neuen Kulturentwicklungsplans (KEP) Fahrt auf. Im Auftrag der Politik arbeitet das Amt für Stadtentwicklung daran, bis Ende 2026 eine langfristige Strategie für Kunst, Kultur und Bildung in der Stadt zu entwerfen. Im Mittelpunkt stehen dabei die aktive Mitwirkung sowie das Know-how von Kulturschaffenden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern.
Weiterentwicklung des Kulturentwicklungsplans
Nach zwei erfolgreich durchgeführten Workshops, in denen Ideen und Anregungen gesammelt wurden, folgt nun am 5. März der dritte Kulturworkshop im Rathaus, Rathausallee 50. Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr, der Einlass ist bereits ab 15:30 Uhr möglich. Interessierte können sich bis zum 23. Februar anmelden.
Zum ersten Mal geht es nun darum, die in den bisherigen Workshops und Umfragen vorgeschlagenen Ideen nicht nur zu sammeln, sondern an Themen-Tischen gemeinsam zu diskutieren und zu priorisieren. Dabei stehen insbesondere folgende Fragen im Mittelpunkt:
Die Ergebnisse dieses Austauschs werden als zentrale Grundlage für die weitere Ausarbeitung des Kulturentwicklungsplans genutzt.
Mitmachen und mitgestalten
Das Amt für Stadtentwicklung betont, wie wichtig die Beteiligung verschiedenster Gruppen ist. Eingeladen sind daher nicht nur Kulturschaffende, sondern auch interessierte Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder kultureller Initiativen sowie Mitarbeitende von Einrichtungen. Ziel ist eine breite Mitwirkung, um die Zukunft der Kultur in Norderstedt gemeinsam zu gestalten.
title="Anmeldung zum Kulturworkshop"
subtitle="Anmeldefrist bis 23. Februar"
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Veranstaltungsdetails auf einen Blick
title="Mehr zum Kulturentwicklungsplan"
url="http://www.norderstedt.de/kep"
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Norderstedt setzt mit diesem partizipativen Ansatz ein deutliches Zeichen für Transparenz und Mitbestimmung in der Kulturpolitik. Bürgerinnen und Bürger haben damit die Möglichkeit, die kulturelle Zukunft ihrer Stadt aktiv mitzugestalten.
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