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Schleswig entscheidet über Zukunft der Umweltdienste

Bau-, Klima- und Umweltausschuss tagt am 21. Juli – Bürger können sich beteiligen

Der Vorsitzende des Bau-, Klimaschutz- und Umweltausschusses, Dr. Johannes Thaysen, lädt zur Sondersitzung des Gremiums am Montag, den 21. Juli 2025, um 14:00 Uhr ins Sitzungszimmer "Schlei" des Schleswiger Rathauses ein. Im Zentrum der Sitzung steht der Beschluss über eine mögliche Reduzierung des Leistungsumfangs im Rahmen der sogenannten Leistungspauschale des Eigenbetriebs Umweltdienste.

Fokus der Sondersitzung: Eigenbetrieb Umweltdienste

Der Bau-, Klimaschutz- und Umweltausschuss befasst sich in dieser Sondersitzung ausdrücklich mit dem Thema Eigenbetrieb Umweltdienste. Auf der Tagesordnung steht insbesondere der Beschluss zur Reduzierung des Leistungsumfangs im Rahmen der Leistungspauschale. Die Entscheidung soll Auswirkungen auf den Umfang und die Ausgestaltung zukünftiger Umweltdienstleistungen in Schleswig haben.

Tagesordnung im Überblick

  • Eröffnung und Begrüßung
  • Anträge zur Tagesordnung
  • Einwohnerfragestunde
  • Beschluss über eine Reduzierung des Leistungsumfangs im Rahmen der Leistungspauschale des Eigenbetriebs Umweltdienste (VO/2025/071)
  • Bericht der Verwaltung
  • Anfragen der Ausschussmitglieder
  • Bürgerbeteiligung und Barrierefreiheit

    Die Sitzung ist öffentlich. Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, sich im Rahmen der Einwohnerfragestunde einzubringen und Fragen zu stellen. Besonderer Wert wird auf Barrierefreiheit gelegt: Wer zur Teilnahme einen Gebärdensprachdolmetsch benötigt, wird gebeten, dies bis spätestens 14. Juli 2025 per E-Mail anzumelden.

    title="Sitzungsdienst Stadt Schleswig"

    subtitle="Gebärdensprachdolmetsch anmelden bis 14.07.2025"

    email="[email protected]"

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    Weiterführende Informationen

    Die detaillierte Tagesordnung ist als Anlage beigefügt und zudem im Ratsinformationssystem der Stadt Schleswig abrufbar. Dort finden Interessierte sämtliche relevanten Unterlagen zur Sitzung.

    Abschließend bleibt die anstehende Entscheidung im Ausschuss richtungsweisend für die künftige Gestaltung der Umweltdienstleistungen in Schleswig. Die öffentliche Teilnahme und barrierefreie Ausrichtung unterstreichen die Bemühungen um transparente Entscheidungsprozesse.

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