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Wikingerbank kehrt zurück in Schleswig

Restaurierung am Capitolplatz stärkt regionales Gemeinschaftsgefühl – unterstützt vom SchleswigFonds

Wikingerbank kehrt zurück in Schleswig
Wikingerbank kehrt zurück in Schleswig
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Nach einer langen Phase der Abwesenheit ist sie zurück: Die bekannte Wikingerbank am Capitolplatz in Schleswig erstrahlt seit dem 9. April 2025 in neuem Glanz. Die beliebte Sitzgelegenheit wurde im Sommer 2024 durch Vandalismus stark beschädigt und musste deshalb vorübergehend entfernt werden. Mit der feierlichen Wiedereröffnung erhalten sowohl die Stadt als auch ihre Besucherinnen und Besucher einen wichtigen Treffpunkt und ein Stück Identität zurück.

Die Wikingerbank als Symbol der Region

Die Wikingerbank ist weit mehr als nur eine Sitzgelegenheit. Eingebettet in die Geschichte Schleswigs, zieren zwei markante Wikingerfiguren die Enden der Bank. Die neue Sitzfläche besteht aus Holz und bietet nun eine moderne und robuste Lösung, die zugleich an die regionale Historie erinnert. Für viele Schleswigerinnen und Schleswiger ist die Bank nicht nur ein alltäglicher Ort des Verweilens, sondern auch ein beliebtes Fotomotiv und Treffpunkt mitten in der Stadt.

Neugestaltung nach Vandalismus

Ursprünglich wurde die Bank im Sommer 2024 Opfer eines Vandalismusakts. Die daraus resultierende Entfernung führte zu großem Bedauern in der Bevölkerung. Umso größer war die Freude, als der Wiederaufbau angekündigt und nun abgeschlossen wurde. Eine neue Sitzfläche sowie die restaurierten Wikingerfiguren laden erneut zum Verweilen ein und setzen ein Zeichen gegen Zerstörung und für Zusammenhalt.

Feierliche Einweihung am Capitolplatz

Die offizielle Einweihung am 9. April 2025 zog zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste an den Capitolplatz. Ingo Harder hieß die Anwesenden willkommen und sprach allen Unterstützenden seinen Dank aus. Die Begeisterung für das Projekt war deutlich spürbar und verdeutlicht die Bedeutung der Wikingerbank für das Stadtbild und das Gemeinschaftsgefühl.

Engagement und Zusammenarbeit

Der Wiederaufbau der Bank wäre ohne den Einsatz verschiedener Organisationen nicht möglich gewesen. Die Befestigung, die einen Kostenpunkt von 1.900 Euro ausmachte, wurde gezielt vom SchleswigFonds unterstützt. Bürgermeister Stephan Dose nutzte die Gelegenheit, allen Mitwirkenden für ihr Engagement, ihre Ideen und ihre tatkräftige Mitarbeit zu danken.

Weitere Wikinger-Akzente im Stadtbild

Im Rahmen der Einweihung gab Bürgermeister Stephan Dose einen Ausblick auf weitere geplante Aufwertungen: So sollen auch die Ampeln in der Bismarckstraße künftig mit Wikingermännchen ausgestattet werden. Diese Initiative steht ganz im Zeichen der regionalen Identität und bietet einen charmanten und unverwechselbaren Akzent im Stadtbild Schleswigs.

Ein Ort des Zusammenkommens

  • Wiederaufbau nach Vandalismus als Zeichen des Neuanfangs
  • Einbindung regionaler Geschichte durch Wikingerfiguren
  • Finanzielle Unterstützung aus der Region
  • Stärkung des Gemeinschaftsgefühls
  • Die erneuerte Wikingerbank am Capitolplatz steht damit sinnbildlich für das Engagement der Schleswiger Gemeinschaft und lädt alle Bürgerinnen, Bürger und Besucher ein, Teil dieser offenen und traditionsbewussten Stadt zu werden.

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