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Klimaschutz in Hamburg: Ein Jahr voller Erfolge und Herausforderungen
### BUND Hamburg blickt auf ein wichtiges Jahr zurück
Der BUND Hamburg hat das Jahr angesehen.
Viele wichtige Dinge passierten im Klima- und Naturschutz.
Der Verband freut sich über politische Entscheidungen.
Auch Verbesserungen in der Natur vor Ort gab es.
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### Klimaschutz ist sehr wichtig
Am 8.
Oktober gab es ein Gerichtsurteil.
Das Bundesverwaltungsgericht entschied über die A26 Ost.
Das Gericht fand Teile des Projekts falsch.
Die neue Straße wurde nicht gut genug geprüft.
Es gab keine gute Untersuchung für eine klimafreundliche Variante.
Das Gericht sagte: Das Klimaschutzgesetz muss eingehalten werden.
Das Gesetz sagt, wie Deutschland das Klima schützen will.
Sabine Sommer vom BUND Hamburg nennt das Urteil einen „Durchbruch“.
Sie sagt: „Das Klima ist jetzt wichtiger für die Gerichte.“
Hamburg soll lieber alte Straßen reparieren als neue bauen.
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Ein gutes Zeichen kam auch von den Bürgerinnen und Bürgern.
Beim Zukunftsentscheid Hamburg sollen wir bis 2040 klimafreundlich werden.
Das ist ein starkes und gerechtes Ziel.
Der BUND findet das gut und nennt es mutmachend.
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### Natur schützen und Menschen informieren
Der BUND hat viele Menschen erreicht.
Der Naturerlebnisgarten hatte bis zu 12.000 Besucherinnen und Besucher.
Über 700 Erwachsene lernten mehr über die Umwelt.
Mehr als 1.500 Kinder und Familien gingen ins Haus BUNDten.
Sie lernten, wie wichtig die Natur in der Stadt ist.
Im Naturschutz gab es große Erfolge:
- Schutzzäune retteten 4.000 Amphibien wie Frösche und Molche.
- An der Außenalster entstanden Häuser für Fische aus Steinen.
Der Naturschutz vor Ort wirkt und hilft Tieren.
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### Der BUND will mehr von der Politik
Trotz allem gibt es noch Probleme.
Täglich gibt es über 170.000 Einwegbecher in Hamburg.
Das ist viel Müll und schlecht für die Umwelt.
Der BUND fordert eine Steuer auf Verpackungen.
Der Verband ist auch gegen große Bauprojekte wie Olympia.
Solche Projekte können die Natur und das Geld belasten.
Nachhaltige Lösungen müssen wirklich umgesetzt werden.
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### Zukunft: Umwelt und Demokratie schützen
Der BUND hat Sorgen für die Zukunft.
Es gibt Pläne, die Umweltprüfungen schneller zu machen.
Dabei könnten wichtige Umweltschutzregeln verloren gehen.
Auch das Pestizidrecht und der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor sind in Gefahr.
Ein neues Klima-Zukunftsgesetz könnte Umweltregeln schwächen.
Dabei bringen neue Techniken wie CCS Risiken mit sich.
CCS heißt, dass Kohlendioxid unter der Erde gespeichert wird.
Der BUND fürchtet, dass so alte, schädliche Techniken länger genutzt werden.
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### BUND fordert mehr Schutz für Klima und Natur
Sabine Sommer sagt:
„Erderhitzung und Artensterben gehören zusammen.“
Technik und neue Energie allein genügen nicht.
Wir müssen die Natur besser schützen und sparsam mit Ressourcen umgehen.
Der Schutz vom Klima und der Natur muss gemeinsam passieren.
Das braucht Mut und Entschlossenheit.
Politik muss sich an den Grenzen der Erde orientieren.
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Der BUND Hamburg dankt allen, die mithelfen.
Er ruft Sie auf: Bleiben Sie aktiv und schützen Sie die Natur!
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[Pressefotos: Jahresfazit](https://www.flickr.com)