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Mähroboter bedrohen Igel nachts
### Mähroboter können Igel gefährden
Immer mehr Menschen nutzen Mähroboter in ihren Gärten.
Diese kleinen Maschinen mähen den Rasen ganz allein.
Das ist praktisch für die Gartenbesitzer.
Aber es gibt auch Probleme für Tiere.
Viele Wildtiere, besonders Igel, sind in Gefahr.
Igel sind kleine Tiere mit Stacheln.
Sie sind nachts aktiv und suchen im Garten nach Essen.
Mähroboter arbeiten oft ohne viel Lärm.
Deshalb bemerken sie die Igel nicht gut.
Manche Mähroboter sind sogar nachts in Betrieb.
### Warum sind Igel in Gefahr?
Igel rollen sich zusammen, wenn sie Angst haben.
Das nennt man "Stachelkugel".
Die Stacheln schützen die Igel vor Feinden.
Aber gegen die Messer eines Mähroboters helfen die Stacheln nicht.
Die Igel können dadurch schwer verletzt werden oder sterben.
### Was zeigen die Studien?
Das Leibniz-Institut hat Geräte getestet.
Sie prüften 19 verschiedene Mähroboter.
Das Ergebnis:
- Nur 1 Gerät erkannte die Igel richtig.
- 14 Geräte verletzten junge Igel schwer.
- Besonders Jungigel sind gefährdet, weil sie im Mai bis September geboren werden.
### Tipps vom Bürgermeister aus Bargteheide
Die Stadt Bargteheide warnt vor dem nächtlichen Mähen.
Sie bittet alle Gartenbesitzer:
- Benutzen Sie Mähroboter nicht nachts oder in der Morgendämmerung.
- Kontrollieren Sie Ihren Garten vor dem Mähen auf Tiere.
- Setzen Sie Tiere vorsichtig an einen sicheren Ort.
- Kaufen Sie Mähroboter, die kleine Tiere erkennen können.
- Gestalten Sie Ihren Garten naturnah als Schutz für Tiere.
### Warum ist das wichtig?
Mit kleinen Änderungen helfen Sie der Natur sehr.
Sie schützen Igel, andere Tiere und auch Insekten.
So bleibt die Natur in Ihrem Garten lebendig.
Schützen Sie die Wildtiere – sie sind wichtig für die Umwelt.